Meine Arbeit verbindet kreative Ausdrucksformen mit körper- und traumasensiblen Ansätzen. Der Tamalpa Life/Art Process (TLAP) und Motologie bilden dabei die theoretischen und praktischen Grundlagen.


  • Tamalpa Life/Art Process (TLAP)
    TLAP nutzt Tanz, Malerei, Stimme und Poesie, um körperliches, emotionales, und geistiges Erleben miteinander zu verbinden. In diesem kreativen Raum können innere Ressourcen entdeckt, Emotionen authentisch ausgedrückt und neue Perspektiven für Wandel eröffnet werden.
  • Motologie
    Motologie erforscht die Verbindung zwischen Bewegung, Körperwahrnehmung und Psyche. Sie bietet wissenschaftlich fundierte Ansätze, um Selbstwahrnehmung, emotionale Stabilität und Handlungskompetenz zu stärken. Sie ist aus der Psychomotorik erwachsen und geht von einer Einheit zwischen Körper und Geist / Leib und Seele aus.


Darüber hinaus prägen Hatha Yoga und meine Meditationspraxis meine Arbeit. Sie fördern Achtsamkeit, Selbstregulation und die Fähigkeit, kreative Prozesse sowohl individuell als auch gemeinschaftlich zu gestalten. 

Einen wichtigen Einfluss haben auch trauma-sensible und somatisch transformative Ansätze wie die Integrative Somatic Trauma Therapy, Somatic Experiencing, sowie die Arbeiten von Joanna Macy und Staci K. Haines.

Sie erweitern meine Perspektive auf Heilung als Prozess, der sowohl den Körper als auch unsere sozialen und ökologischen Verbindungen einbezieht. 

So entsteht ein Raum, in dem Körperwissen, Kreativität und trauma-sensible Praxis zusammenwirken – für persönliche Entwicklung und Wandel im größeren Ganzen.