Bewegung und Körperarbeit begleiten mich seit vielen Jahren – als persönliche Praxis und als Grundlage meiner beruflichen Arbeit.

Nach meinem Bachelor in SportGesundheitFreizeit (PH Karlsruhe, 2013) und dem Master in Motologie (Philips Universität Marburg, 2016) habe ich meine Ausbildung im Tamalpa Life/Art Process® (Tamalpa Institute San Rafael, 2019–2022) abgeschlossen.

Ergänzt wird meine Arbeit durch Hatha Yoga, eine kontinuierliche Meditationspraxis und die Integrative Somatic Trauma Therapy (EmbodyLab, 2025).

Seit 2017 begleite ich Menschen als Motologin und Körperpsychotherapeutin, ambulant und stationär. Momentan in der Klinik Hohe Mark in Oberursel.

Meine Vision ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich im eigenen Körper sicherer fühlen, Ausdruck finden und wieder in Beziehung treten können – mit sich selbst, mit anderen und mit der Welt. Persönliche Heilung und gesellschaftlicher Wandel gehören für mich zusammen. Deshalb arbeite ich sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Gruppen und Gemeinschaftsprojekten. Zudem bin Teil des Arbeitskreises Feminismus und Motologie. Körper- und Traumaarbeit verstehe ich als einen politischen Beitrag.